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AUFTRAGSVERGABE IN ZUKUNFT NUR NOCH ONLINE! FACHLEUTE SIND SICH EINIG.

Autor: Henrik Klohs
Letzte Änderung: 04.02.2010
Die Auftragsbeschaffung über  elektronische Ausschreibungen im Internet wird in den nächsten Jahren immer mehr an Bedeutung gewinnen, wie auch die beschränkte Auftragsvergabe!
 
Umstellung bis 2010
 
Die Europäische Union, der Bund, Länder und Spitzenverbände der Wirtschaft haben sich auf einen Umstellungszeitplan bis 2010 verständigt. Bis dahin soll Stück für Stück der Großteil der öffentlichen Ausschreibungen und Vergabe auf elektronischem Wege umgestellt werden.
 
Schon heute wickelt der Bund manche Ausschreibungen nur noch über seine Vergabeplattform www.bund.de ab.

Ab 01.01.2008 wurde auch in Brandenburg der „Vergabemarktplatz Brandenburg“ https://vergabemarktplatz.brandenburg.de als Bekanntmachungsplattform für öffentliche Aufträge eingeführt und bietet seit dem 20.08.2008 den kompletten und medienbruchfreien E-Vergabeprozess an. 

Kein Handwerksbetrieb kommt am Thema e-Vergabe vorbei. Effektiv ist dieser Prozess aber erst dann, wenn kein Medienbruch vorhanden ist d. h., nicht nur die Ausschreibungsunterlagen downloaden und elektronisch bearbeiten, sondern diese auch elektronisch an die Vergabestelle übergeben.

Elektronische und herkömmliche Ausschreibungen laufen noch parallel, in Zukunft wird sich jedoch die elektronische Vergabe aus Kostengründen und Effektivität durchsetzen.

Auch für das Handwerk werden sich durch die neuen und effizienten Medien deutliche Einsparpotentiale ergeben.
Wer heute schon die technischen Voraussetzungen dafür schafft und sich rechtzeitig informiert, wird morgen auch Aufträge bekommen.

Die Suche nach Veröffentlichungen von Aufträgen und Elektronischer Vergabe stellt für viele kleinere Handwerksunternehmen eine Markteintrittsbarriere dar. Die Vielzahl von elektronischen Vergabeplattformen und deren Handling stellt sie vor Problemen.

 
Praktischen Tipps zum Umgang gibt ein audiovisuelles Lernvideo.
 
Die Teilnahme an elektronischen Ausschreibungen wird anhand zweier zentraler Plattformen simuliert und gibt Empfehlungen für Unternehmen, diese sich auch auf andere Plattformen übertragen lassen.
 
Vorteile gegenüber der herkömmlichen Auftragsvergabe werden herausgestellt.
 
Anhand von Beispielen wird der E-Vergabeprozess wie folgt erklärt:
-         Anmeldung an Vergabeplattformen
-         Recherche nach Ausschreibungen
-         Angebotsabgabe über das Internet
 
Die Videoinhalte sind verständlich aufbereitet, intuitiv nutzbar und beschreiben beispielhaft den Vergabeprozess anhand der ausgewählten Vergabeplattformen von SubReport und Cosinex.
 
Das Screen-Video steht als Flash-Film auf http://www.ecakademie.de/femme-digitale/e-vergabe/vip-cd.html
zur Verfügung, die Nutzer benötigen lediglich ein Plugin zum Flash Player.
 
Das Video kann auch als Datei mit allen Funktionen unter folgenden Links
heruntergeladen werden:
 
Für die Plattform Cosinex unter:
http://www2.ec-kom.de/ec-net/E-Vergabe_cosinex.zip
 
Für die Plattform Subreport unter:
http://www2.ec-kom.de/ec-net/E-Vergabe_subreport.zip
 
Für beide Plattformen komplett unter:
http://www2.ec-kom.de/ec-net/E-Vergabe_komplett.zip
 
Weiterhin steht eine CD zur bei der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) – Region Ostbrandenburg Verfügung.

Ablaufschema E-Vergabe,
Quelle: Netzwerk elektronischer Geschäftsverkehr




 


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