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FDPW PRÄSENTIERT ZAHLEN: DEN WERKZEUGSCHLEIFBETRIEBEN GEHT ES INSGESAMT GUT.

Autor: Tina Koch
Letzte Änderung: 19.11.2019
Den Werkzeugschleifbetrieben geht es insgesamt gut und die Ausbildungsquote
in den Unternehmen liegt über dem Bundesdurchschnitt, zu diesen Ergebnissen
kommt unter anderem die zweite Mitgliederbefragung des FDPW. Sie wurde von
November 2018 bis Januar 2019 durchgeführt.
Die Teilnahmebereitschaft war erfreulich hoch: 90 Mitglieder zeigten
sich engagiert und kamen der Einladung ihres Fachverbandes nach, an der Umfrage
mitzuwirken.

„Dies ist wirklich sehr besonders, dass sich so viele für uns Zeit genommen haben. Wir
mussten weder hinterher telefonieren, noch andere Motivatoren einsetzen, um unsere
Mitglieder von der Teilnahme zu überzeugen", freut sich FDPW Geschäftsführer
Prof. Dr. Wilfried Saxler. Er hatte die Umfrage initiiert und die Beteiligungsquoten
die ganze Zeit über im Blick behalten.
„Wichtig war es, dass wir eine Größe erreichen, mit der wir arbeiten können.Und das ist uns gelungen. Es zeigt wieder einmal sehr deutlich die hohe Bereitschaft
unserer Mitglieder, das Verbandsgeschehen aktiv mitzugestalten. Dafür möchte ich
allen Beteiligten danken!", so Saxler weiter.
Über erste Ergebnisse wurden die Mitglieder bereits auf dem Verbandstag im März in Plauen informiert.

Vorstandsmitglied Ludwig Linner präsentierte ausgewählte Inhalte. So zeigte er auf, dass die
Ausbildungsbereitschaft in der Branche  sehr hoch sei. „50 % unserer Mitglieder
bilden aus. Das liegt über dem Bundesdurchschnitt aller ausbildungsberechtigten
Unternehmen", freut sich Linner. „Das ist etwas, worauf wir alle gemeinsam sehr stolz sein können!"

Auch erfreulich: Die Umsätze der Branche würden steigen. Mehr als die Hälfte der Befragten
hätten angegeben, über eine Million Euro Umsatz zu generieren. Dies sei eine
Zunahme von 17 % im Vergleich zur Befragung 2011. „Ein Wachstumskurs auf den
sich erst mal jeder seinen eigenen Reim machen kann. Fakt ist, die Richtung der
Entwicklung stimmt", sagte Linner weiter.

Er zeigte auch auf, welche Bedeutung die Dienstleistungen des FDPW für die Mitglieder
haben. Die einzelnen Angebote, die unter den Hauptkategorien SERVICE,
BILDUNG, MARKETING eingegliedert sind, mussten sich der Bewertung der Befragten
stellen. Linner stellte die grundsätzlich positiven Beurteilungen dar. Mit Notenpunkten
zwischen 3,1 und 3,4 auf einer Skala von 1 bis 4 (4 = beste Bewertung),
könne man schon sehr zufrieden sein. Nun gehe es darum, sich die einzelnen Ergebnisse
genauer anzuschauen und zu bewerten.
Ein weiteres Resultat der Befragung, nämlich dass sich die Mitglieder mehr Konjunktur-
und Branchendaten wünschten, sei im FDPW Vorstand natürlich länger schon bekannt. Doch diese könne man nur aus den Betrieben selbst heraus generieren und zwar in Form von Umfragen wie dieser, erklärte Linner. „Deshalb am Ende noch eine Bitte: Machen Sie auch zukünftig mit, wenn wir mehr über Sie und unsere Branche erfahren möchten!", appellierte er
an die Anwesenden.

Abschließend sagte Linner eine intensive Auseinandersetzung mit den vielen Anregungen
aus der Branch zu. Man würde die Themen aufgreifen und auf Ihre Machbarkeit hin überprüfen, versprach er.
Eine ausgiebige und themenbezogene Analyse der Daten stehe nun als nächstes auf
der Agenda des FDPW.
„Wir werden uns nun sukzessive einzelne Aspekte vornehmen und Handlungsempfehlungen
für uns ableiten", versprach in diesem Zusammenhang auch Wilfried Saxler.


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