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ZUKUNFTSCHANCE HANDWERK (2013)

Letzte Änderung: 05.08.2013
Die Festschreibung der Gleichwertigkeit beruflicher und akademischer Bildung im Deutschen Qualifikationsrahmen 2012 ist ein Pfund, mit dem das Handwerk wuchern kann. Junge Menschen muss jetzt die Botschaft erreichen, dass die Ausbildung im Handwerk jeden zu seinen individuellen Berufszielen führen kann, wie hoch sie auch gesteckt sein mögen.

Der ZDH-Beirat „Unternehmensführung im Handwerk" rüttelt mit seinen 33 Thesen zur Diskussion um Nachwuchsgewinnung und Fachkräftesicherung alle auf - Politik und Gesellschaft, aber auch die Handwerksbetriebe selbst. Wer Nachwuchs finden will, muss seine Stärken herausstellen. Wer für Nachwuchs mit Potenzial attraktiv bleiben will, muss ihn fördern und Karrierewege aufzeigen. Wer Fachkräfte nachhaltig binden will, muss ihnen einen Mehrwert im Handwerk bieten. Finden - fördern - festhalten: Diesen Dreiklang sollen die Handwerksbetriebe für ihre Ziele der Personalentwicklung jeweils interpretieren.

Dem ZDH-Beirat ist es gelungen, das Thema umfassend zu beleuchten, und die Broschüre gleichzeitig so zu strukturieren, dass sie als Handbuch dienen kann. Sie gehört auf den Schreibtisch jeder Meisterin/jedes Meisters und jedes Personalverantwortlichen.
Zukunftschance Handwerk - über 5 Millionen Handwerker und ihre Organisationen müssen sie nutzen.

Zukunftschance Handwerk (2013) (0,48 MB)


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