Sie befinden sich hier: BISTECH > FACHINFORMATIONEN > INNOVATION & TECHNOLOGIE > INNOVATIONS- UND TECHNOLOGIEFÖRDERUNG > SCHWEBEBETT FÜR EINEN RUHIGEN BABYSCHLAF

UNTERNEHMENSFÜHRUNG

Hier finden Sie betriebswirt- schaftliche Fachinformationen. Praktische Hilfen zur Unternehmens- führung ergänzen das Angebot.
zum Bereich

AUßENWIRTSCHAFT

Hier finden Handwerksbetriebe Informationen zum Einstieg in den Export, über Zielmärkte und rechtliche Anforderungen im Auslandsgeschäft.
zum Bereich

FACHINFORMATIONEN

Finden Sie Artikel aller Fachberater und aller
Themen des Netzwerks zu Ihrem Stichwort:

Fachinformationen

SCHWEBEBETT FÜR EINEN RUHIGEN BABYSCHLAF

Letzte Änderung: 18.03.2014

Benji das Schwebebett                                         

K u r z f a s s u n g:
Das Geheimnis für einen ruhigen Babyschlaf

Die Babywiege mit einem Air Balancing  „ABS" System
 
Was ist an dieser Wiege anders?
Die Idee für die Erfindung nimmt Bezug auf die Bewegung des Baby' s im Mutterleib aus der vorgeburtlichen Phase. Die Umsetzung bezieht sich zunächst auf eine Wiege mit einem Einsatz und einer nachgiebig gelagerten Matratzenauflage, die sich unabhängig von der örtlichen Belastung umgehend horizontal ausrichtet. Die Konstruktion des Einsatzes berücksichtigt:
 
  • eine gedämpfte dreidimensionale Bewegung.
  • eine Bewegungsfreiheit, die durch das Baby selbst bestimmt wird.
  • das eine gefährliche Schieflage zu keinem Zeitpunkt für das Kind entstehen kann.
  • das die Funktion durch eine wartungsfreie Technik sichergestellt wird.
  • das keine Hilfsfunktionen oder Strom benötigt werden.
 
Durch das patentierte ABS System wird dem Kind die Geborgenheit vermittelt, die es aus der vorgeburtlichen Phase kennt. Das Kind fühlt sich sicher und schläft entspannt. Darüber hinaus gibt es in der Zwischenzeit Hinweise darauf, dass die Feinmotorik und das Gleichgewicht gefördert werden.
 

Optische Gestaltung der Wiege

 
Die Entwicklung einer marktreifen Produktion, die diese Wiegetechnik enthält,  beschränkt sich lediglich auf die optische Gestaltung des Bettes selbst, kann jedoch auch jedem Kinderbett individuell (Beispiele liegen vor) angepasst werden. Nach unseren Umfragen in Ausstellungen und Gesprächen ergab sich jedoch, dass eine optische Gestaltung des Bettes, bei dem die Pneumatik nicht sichtbar ist, eine größere Resonanz bei den Eltern findet.
 
Anfragen beziehen sich sowohl auf kleine Betten (Größe einer Wiege) als auch auf Betten mit einer Größe von 1,40 x 0,70 m. Darüber hinaus besteht ein Bedarf an Einsätzen für vorhandene Kinderbetten wie auch eine Anfrage aus  Vancouver B.C. zeigt. 
 
Die Wiege ist der Größe des Babys angepasst und für eine Zeit von 0 - 9 Monaten geeignet. Aufgrund des Preis Nutzungsverhältnisses haben wir die Konstruktion angepasst, so dass sie sich mit Hilfe einfacher Steckteile zu einem Kinderbett
(0,70 x 1,40 m) umbauen lässt.
 
Technische Realisierbarkeit.
 
Mit der Herstellung der ersten Prototypen begannen die Testphasen und die Weiterentwicklung. Die Resonanz war durchgehend positiv. Mitte des Jahres 2004 bescheinigte die LGA, Nürnberg, das alle Voraussetzungen zur Vergabe des GS-Zertifikats erfüllt sind. Das heißt, alle Konstruktionsteile entsprechen der DIN EN 1130 716 und die technischen Anforderungen an Festigkeit, Stabilität und Sicherheit im Sinne des Geräte- und Produktsicherheitsgesetzes sind erfüllt.
 
Die Wiege besteht aus:
-  dem Kopf- und Fußteil, die jeweils getrennt werden können
-  Zwei Seitenteilen mit Befestigungen für den Balance Einsatz
-  Lattenrost und Schlafkorb aus Stoff
Die Wiege wird zusammengebaut geliefert.
 
Die Schlaffläche für das Baby hat die Maße 0,80 x 0,40 m (Matratzengöße).
Das Material besteht aus nordischer Kiefer und Fichte, geölt und gewachst.
Alle Materialien sind Schadstoff frei.
 
Die Weiterentwicklung der Wiege enthält alle Bauteile der Wiege und wird ergänzt um:
 
-    Zwischenstücke für Kopf- und Fußteil
-    2 Seitenteile mit herausnehmbaren Sprossen
-    Lattenrost der Bettform angepasst.
 
Der Lattenrost lässt sich stufenlos verstellen und bis auf die unterste Ebene versetzen. Sogar eine gewünschte Schräglage ist einzustellen.
 
Die Außenmaße der Wiege sind (L x B x H) 1,13 x 0,59 x 0,84 m.
Die Außenmaße des Kinderbettes sind (L x B x H) 1,45  x 0,77 x 0,84 m.
 
Die Konstruktionszeichen sind vorhanden.
 
Hersteller Schutz
 
Zum Schutz der Herstellung liegen die Patente für Deutschland und Europa vor. Der Patentschutz beträgt 20 Jahre und beginnt im Jahr 2000. Darüber hinaus besteht die Patenterteilung für USA und Kanada. Eine Erweiterung des Patentschutzes ist denkbar.
 

Marktrelevanz

 
Über die Veröffentlichung im Fernsehen und auf den Messen wurde deutlich, dass die Nachfrage vorhanden ist, wenn das Produkt vorgestellt wird, Sie bezieht sich jedoch nicht nur auf werdende Eltern sondern ebenso auf den medizinischen Bereich, den wir nur antesten konnten.
 
Für einen Hersteller sind die Ansprechpartner somit nicht nur Babymärkte und Möbelhäuser sondern darüber hinaus Krankenhäuser (Geburtsstationen), Heime,
Sonderschulen und Kindergärten.
 
Wir sind in der Zwischenzeit sicher, dass die Nachfrage auf dem Markt gegeben ist, wenn die Käufer wissen, dass es dieses Produkt gibt. Es fehlt die Werbung, Ausstellungsfläche und  Kontakte.
 
Darüber hinaus kommt der Prophylaxe eine Bedeutung zu. Denn wenn man bedenkt, was Kindern erspart bleiben kann, wenn sie ausgeschlafen sind und mit ihrem Körper im Einklang leben, dann ist der Rückschluss im Sinne von Kostenersparnis für Behandlungen, schulischen Problemen usw. nahe liegend. Eine angesprochene Krankenkasse, in diesem Fall die AOK, signalisierte Interesse zum Thema Gesundheitsvorsorge.
 
Die Aussage der Marktrelevanz wird gestützt durch Aussagen professioneller Vermarkter, die im Laufe der Vergangenheit dieses Produkt getestet und das Potential für die Vermarktung unter sehr gut eingestuft haben. Die für dieses Produkt von ihnen erstellten  Kosten-/Nutzenanalysen zeigen, dass sich bereits bei der Herstellung von 20.000 Bettchen pro Jahr ein Profit (rd. 1 Mio.) errechnet. In diesem Fall wird bezog genommen auf Deutschland und einem Marktanteil von  rd. 3 % (650.000 Neugeborene p. a.).
 
 
 
Innovation, die in die Zukunft blickt.
 
Die Informationen zur Marktrelevanz, die Informationen der Eltern über die positive Entwicklung ihrer Kinder und die Informationen über Kinder mit Lernschwierigkeiten, Frühchen und früher Kindstod geben dieser Idee nicht nur einen Grund sonder auch ein sinnvolles Ziel. In Holland soll es hierüber bereits eine Studie geben und auch in der Türkei werden Untersuchungen zum frühen Kindstod angestrebt.
 
Untersuchungen in Schulen gezeigten, dass Lernschwierigkeiten im Zusammenhang mit frühkindlicher Entwicklung (Schreikinder) stehen.
 
„Frühchen" werden zur gesunden Entwicklung einmal pro Tag von einem Therapeuten  auf den Knien geschaukelt. Dies zeigte ein Filmbeitrag aus einer Frühgeborenen Station eines Krankenhauses.
 
Dieses Bettchen sollte einmal in eine Untersuchung zum Thema früher Kindstod einbezogen werden. Leider hat die Untersuchung nicht stattgefunden aber zu diesem Thema gibt es nur wenig oder keine Erkenntnisse.
 
Die Probleme der Eltern mit Schreikindern sind kaum zu beschreiben (siehe hierzu auch Beiträge auf der Internetseite). Eine Alternative kann aber sein:
„Aussage eines Vaters, die da lautet: „danke für Benji und dafür das wir so entspannt unser Baby kennen lernen durften"
 
Wir haben Beispiele dafür, dass sich ein Kind mit einem Kiss Syndrom -in einem normalen Kinderbett- zu  einem Schreikind entwickelte. Zwei weitere Babys, die ebenfalls mit einem Kiss Syndrom auf die Welt kamen, aber nach der Geburt in Benji schliefen, wurden keine Schreikinder.
 
Die Berichte von Eltern, deren Kinder heute bereits aus dem Babyalter sind, beziehen
sich immer wieder auf folgende Aussagen:
 
  • Greift sehr früh ziel gerichtet.
  • Ist neugierig und aufgeschlossen.
  • Kann gut mit seinem Körper umgehen und traut sich viel zu.
  • Positiv auffällig im Kindergarten, Turnverein und Jogakurs.
  • Sehr selbstbewusst .
 
Dies ist bis heute mein Motor, der mich davon abhält aufzugeben. Die meisten „scheinbar" unlösbaren Details sind bereits gelöst, getestet und umgesetzt. Aber mir ist klar geworden, dass diese Idee, ohne weitere Unterstützung, den Markt nicht erreichen kann.
 
Uta Zenczykowski
Hamburg, den 29.08.2011

Interessierte können sich gerne zwecks Adressvermittlung an mich wenden.
Christoph Koch
 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 


«zurück zur übergeordneten Fachinformation